Über

Warum die Seite entstanden ist

Tibetische Texte zur Astrologie wurden lange geheim gehalten. Heute ist das Wissen meist durch Lama-Astrologen zugänglich, bleibt aber selten, verstreut und schwer verständlich. Es gibt große Unterschiede zur westlichen und vedischen Astrologie.

Das Ziel der Seite ist es, Informationen aus unterschiedlichen Quellen systematisch und verständlich für ein breites Publikum aufzubereiten – unter Berücksichtigung aller Details, die die Prognose beeinflussen: Wechsel des Tierjahres, Unterschied zwischen Mann und Frau usw.

Sie bietet die umfassendsten Informationen zu buddhistischen Feiertagen und besonderen Tagen und gibt Empfehlungen zu täglichen Praktiken und Ritualen.


Wie liest man die Seite?

Die Seite gibt einen Überblick über die Energie und Günstigkeit des aktuellen Tages und liefert klassische Empfehlungen zu günstigen und ungünstigen Handlungen. Diese Informationen gelten grundsätzlich für alle.

Je nach individuellem Geburtsdatum gibt es jedoch entscheidende Unterschiede, z.B. gute oder weniger gute Jahre und Monate. Innerhalb dieser Zeitspannen lassen sich wiederum günstigere und weniger günstige Tage finden, z.B. zum Start eines Projekts, für Hochzeiten etc. Auch die persönlichen günstigen und ungünstigen Wochentage sind ausgewiesen – hilfreich fürs eigene Lebensmanagement. Natürlich löst das nicht alle Probleme, doch es trägt zu Glück und Erfolg bei und verringert den Widerstand der Umstände.


Das Wesen der tibetischen Astrologie

Tibetische Astrologie ist mehr als Vorhersage – sie ist eine Kunst, bewusst im Einklang mit den Rhythmen der Zeit zu leben. Sie wurzelt in Weisheit, Mitgefühl und präzisen, seit Jahrhunderten erprobten Berechnungen und dient als verlässliches Instrument für Gleichgewicht, Gesundheit und Wohlstand im Alltag. Sie ist zudem ein praxisnahes System für Vorbeugung und Korrektur und hilft, schwierige Situationen in Chancen zu verwandeln.

Diese Tradition hat viele Ursprünge:

  • Bon – die vorbuddhistische Religion Tibets, die das System der fünf Elemente und frühe astrologische Praktiken einführte.
  • Chinesische Astrologie – im 7. Jahrhundert aufgenommen, brachte den Tierkreis und das Elementesystem.
  • Buddhistische Lehren aus Indien – insbesondere das Kalachakra Tantra, das ein ganzes Kapitel der Astrologie widmet.
  • Vedisches Wissen – bereicherte das System um zusätzliche Methoden und Berechnungen.

Alle diese Strömungen wurden in ein umfassendes System integriert, wie es etwa in klassischen Texten wie dem Weißen Beryll von Desi Sangye Gyatso (1653–1705) überliefert ist.

Die Informationen stammen von einer praktizierenden Berufastrologin mit nachweislichen Ergebnissen, deren Klienten von gesteigertem Wohlstand, Gesundheit und spiritueller Praxis berichten.


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